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So entsteht ein Braufrisch

Feinste Zutaten, Erfahrung und frische Ideen braucht es, damit ein Braufrisch entstehen kann. Begleite uns durch den Brauprozess und entdecke, wie viel Liebe in deinem Braufrisch steckt.

 

Schrotmühle & Wasser

Für Braufrisch werden feinstes Gersten- und Weizenmalz in der Schrotmühle zerkleinert und in der Maischepfanne mit warmem Brauwasser vermengt – Maische entsteht.

 

 

Maischepfanne

Ziel des Maischens ist es, die im Malz vorkommende Stärke zu vergärbarem Zucker abzubauen. Dies gelingt mithilfe der im Malz befindlichen Enzyme. Dabei wird die Maische auf die verschiedenen Arbeitstemperaturen der Enzyme bis auf 78° Celsius erhitzt und dort während einer festgelegten Einwirkzeit, Rast genannt, belassen. Das spezielle Maischverfahren macht unser Braufrisch besonders vollmundig.

 

 

Läuterbottich

Im Läuterbottich werden die flüssigen von den festen Bestandteilen der Maische getrennt. Die Spelze (Hülle des Malzkorns) übernimmt dabei die Funktion einer natürlichen Filterschicht. Die so gewonnene Lösung wird als Würze bezeichnet und enthält alle löslichen Bestandteile des Malzkorns. Als Mass für die Menge der gelösten Bestandteile gilt die Stammwürze. Unser Braufrisch brauen wir mit einer Stammwürze von 12.2%.

 

 

Würzepfanne

In der Würzepfanne wird die Würze ca. 1 Stunde lang gekocht. Während des Kochvorgangs wird der Hopfen dazugegeben. Der Brauer unterscheidet dabei zwischen Bitter- und Aromahopfen. Für das Feldschlösschen Braufrisch wird edler Bitterhopfen verwendet, der zum bestmöglichen Zeitpunkt dosiert wird, um die leichte Hopfenbittere des Bieres zu erreichen.

 

 

Whirlpool

Während der Würzekochung werden Eiweiss-Gerbstoffverbindungen gebildet. Diese werden als Heisstrub bezeichnet und im Whirlpool ausgeschieden. Bevor die Würze in die Gärtanks gelangt, muss sie in einem Wärmetauscher von rund 98°C auf 13°C abgekühlt werden.

 

 

Hefe und Belüftung der Würze

Jetzt wird die Hefe beigegeben und die Würze belüftet. Im Verlauf der Gärung wandelt die Hefe den Malzzucker in Alkohol und Kohlensäure um und gibt dem Braufrisch den feinen Duft nach frischer Hefe.

 

 

Gärtank

Im Gärtank formen sich auf der Oberfläche nach einigen Stunden prächtige Schaumgebilde, Kräusen genannt. Nach etwa einer Woche ist die Hauptgärung beendet, aus der Würze ist ein Jungbier entstanden.

 

 

Lagertank

Nach der Hauptgärung wird das Bier in Lagertanks gepumpt – hier kommt es zur Ruhe und durchläuft einen Nachgärungs-Prozess. Bis zu einer vollendeten Reife lagert das Braufrisch bei 5° Celsius für 2-3x Wochen. Während dieser Nachgärung wird das Bier noch mit Kohlensäure angereichert: Der Geschmack rundet sich ab und es findet eine Vorklärung statt.

 

 

Filter

Für den naturtrüben Genuss wird das Braufrisch unfiltriert abgefüllt.

 

 

Abfüllung

Der letzte Schritt im Brauprozess ist die Abfüllung – hier wird das Bier in Dosen, Flaschen oder Fässer abgefüllt. Nun ist das Braufrisch bereit, seinen Weg zu dir zu gehen. Ob in Einkaufsläden, Restaurants oder auf Festivals, fast überall kannst du ein feines und frisches Braufrisch geniessen.

 

 

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